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<title>Der Firmling</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Der Firmling</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Der Firmling</b> ist ein etwa 22-minütiger <a href="Kurzfilm" title="Kurzfilm">Kurzfilm</a> (615 m) von <a href="Karl_Valentin" title="Karl Valentin">Karl Valentin</a> aus dem Jahr 1934. Die Text-Vorlage entstand 1922. In der <a href="Titelsequenz" title="Titelsequenz">Titelsequenz</a> heißt es weiter: „Eine tolle <a href="Groteske" title="Groteske">Groteske</a> zum Lachen und Nachdenken von Karl Valentin und <a href="Liesl_Karlstadt" title="Liesl Karlstadt">Liesl Karlstadt</a>“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handlung">Handlung</h2></div>
<p>Ein angetrunkener, schon älterer Vater (Karl Valentin) und sein soeben <a href="Firmung" title="Firmung">gefirmter</a> Sohn (Liesl Karlstadt) betreten ein vornehmes Weinlokal. Sie steuern einen Zwei-Personen-Tisch an und wirbeln derangiert den Tisch mit allem darauf und drumherum durcheinander. Als sie die Ordnung wiederhergestellt haben, kommt der <a href="Kellner" title="Kellner">Ober</a> und reicht die Speise- und Weinkarte. Der Junge, genannt Pepperl, möchte einen <a href="Emmentaler" title="Emmentaler">Emmentaler Käse</a>, aber der Vater entdeckt auf den Karten nur einen „<a href="Blauer_Affenthaler" title="Blauer Affenthaler">Affentaler</a>“ und bestellt diesen in der Annahme, es handele sich um einen Käse. Das Gespräch des Vaters mit dem Ober ist von Missverständnissen gekennzeichnet, was Pepperl amüsiert, woraufhin er sich eine Ohrfeige einfängt. Statt eines Käses bestellt der Vater auf Wunsch seines Sohnes <a href="Makkaroni" title="Makkaroni">Makkaroni</a> mit Schinken. Es entflammt eine <a href="Wortklauberei" title="Wortklauberei">Wortklauberei</a> um die Portionszahl und -größe. Vater und Sohn singen „Schön ist die Jugendzeit“. Der Vater trinkt zwischendurch Schnaps und wird handgreiflich gegen seinen Sohn, als er von dessen Liedwiederholung genervt ist. Er erzählt nun eintreffenden Gästen, dem Ober und laut vor sich hin, wie er den Firmungsanzug beschafft hat. Dabei versteift er sich auf das Detail, dass der Anzug, den ihm sein Kriegskamerad geschenkt hat, seinem Pepperl gepasst habe, obwohl der Kriegskamerad seinen Buben gar nicht gekannt habe. Sichtlich betrunken wiederholt er diesen banalen Sachverhalt stets von Neuem. Pepperl wird bald schlecht, weil er zur Feier des Tages eine Zigarre zum Rauchen bekommen hat, und dem Vater aufgrund des Alkoholkonsums auch. Erneut gehen Tisch und Stühle, aber auch der Vater selbst, zu Boden. Der Junge versucht vergeblich den Vater auf einen Stuhl zu setzen. Der Ober kommt mit der Bestellung und mahnt das Benehmen der beiden an. Der Vater verteidigt sich und erkennt dabei Pepperl nicht mehr. Der Ober stellt den Makkaroni-Teller auf den Tisch und verlangt schnelles Aufessen, aber der Vater wirft den Tisch ein weiteres Mal um. Pepperl hängen Makkaroni aus dem Mund, während der Vater vom Boden aufgehobene Makkaroni unter seinen Hut und in seine Hosentaschen steckt. Pepperl schleift beim Verlassen der Weinstube seinen Vater hinter sich her, dabei ramponieren sie weiteres Mobiliar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entstehung">Entstehung</h2></div>
<p>Die Grundidee stammt von Liesl Karlstadt, die im Frühjahr 1922 in einem Münchner Zigarrengeschäft Zeugin eines Berichtes über einen „erstaunlicherweise“ passenden gebrauchten Firmungsanzug geworden war.<sup id="cite_ref-Disc8_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Disc8-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das ausgearbeitete Stück, von dem es <a href="Typoskript" title="Typoskript">Typoskripte</a> mit kleineren Abänderungen unter dem Titel „Der verhängnisvolle Firmungstag“ gibt, wurde am 9. Dezember 1922 in München im Germania-Brettl uraufgeführt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Film entstand 1934 unter unbekannter Regie als Produktion der Arya Film GmbH, München. Eine auf der Filmversion basierende Tonaufnahme von 14 Minuten Länge (um die stillen <a href="Slapstick" title="Slapstick">Slapstick</a>-Momente gekürzt) ist in der <i>Gesamtaufnahme Ton</i> des <a href="Trikont-Verlag" title="Trikont-Verlag">Trikont Verlages</a> zu hören.<sup id="cite_ref-Disc8_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Disc8-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Der <a href="Filmwissenschaft" title="Filmwissenschaft">Filmwissenschaftler</a> <a href="Georg_See%C3%9Flen" title="Georg Seeßlen">Georg Seeßlen</a> bescheinigt Valentin und Karlstadt „eine gute Beobachtungsgabe“.<sup id="cite_ref-Seeßlen_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Seeßlen-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese ermöglichte es den beiden, den Fortgang der Ausgangssituation, in der ein einfach gestrickter angeheiterter Mann in ein Lokal, das für Leute wie seinesgleichen nicht gedacht ist, stolpert, <a href="Imagination" title="Imagination">imaginabel</a> zu gestalten. So stellt auch <a href="Michael_Schulte_(Schriftsteller)" title="Michael Schulte (Schriftsteller)">Michael Schulte</a> in seiner <i><a href="Liste_von_Rowohlts_Monographien" title="Liste von Rowohlts Monographien">Rowohlt-Monographie</a></i> fest, dass die Darstellung des Betrunkenen „bis in die kleinste Geste der Wirklichkeit abgeschaut, vollendet <a href="Naturalismus_(Theater)" title="Naturalismus (Theater)">naturalistisch</a>“ ist.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er führt weiter aus, dass das Werk ein betont <a href="Soziologie" title="Soziologie">soziologisches</a> Moment auszeichne, denn im selben Maße wie des Vaters Trunkenheit wachse, nehme auch seine Souveränität ab, im Gegensatz zum anfangs kichernden, am Ende den Vater wegbringenden Sohn. Schließlich merkt Schulte an: „Das für Valentin Untypische dieses <a href="Einakter" title="Einakter">Einakters</a> ist, daß der soziale Ort der Personen von primärer Bedeutung ist, daß das Stück weniger auf Valentins unverwechselbarer Dialogführung, die die eigentliche Rolle nebensächlich werden läßt, als auf Menschenkenntnis, Beobachtungsgabe und naturgetreuer Realisation beruht.“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im <a href="CD-_und_DVD-Verpackungen" class="mw-redirect" title="CD- und DVD-Verpackungen">Booklet</a> der 2002 erschienen <i>Gesamtaufnahme Ton</i> heißt es: „Valentins und Karlstadts genialer Einakter über einen Vater und seinen Firmlingsbuben Pepperl, die am Firmungstag mitsammen in ein ‚feines Weinrestaurant‘ geraten, gilt – neben dem Film <i><a href="Die_Erbschaft_(1936)" title="Die Erbschaft (1936)">Die Erbschaft</a></i> – zurecht als einer der bösesten und trotzigsten Kurzfilme gegen fremde <a href="Bourgeoisie" title="Bourgeoisie">bourgeoise</a> Regeln und über die Tragik des <a href="Kleinb%C3%BCrger" title="Kleinbürger">Kleinbürgerlebens</a>.“<sup id="cite_ref-Disc8_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Disc8-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Valentin-Biograf Wolfgang Till bescheinigte Karlstadt, hier so gut wie nie gespielt zu haben, ihrem Partner ebenbürtig, und lobte außerdem die klare, geradlinige und „ganz dem Rhythmus der beiden Akteure hingegeben[e]“ Regiearbeit.<sup id="cite_ref-Till_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Till-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Herbert_Achternbusch" title="Herbert Achternbusch">Herbert Achternbusch</a> adelte den <i>Firmling</i> als „besten deutschen Film“<sup id="cite_ref-Till_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Till-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Seeßlen bekundete, er schaue den Film immer wieder gerne an.<sup id="cite_ref-Seeßlen_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Seeßlen-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Einige <a href="Rezension" title="Rezension">Rezensenten</a> der 1960er Jahre charakterisierten das Stück als „<a href="Clown" title="Clown">Clownerie</a>“. <a href="Piero_Rismondo" title="Piero Rismondo">Piero Rismondo</a> meinte in der Wiener Zeitung <i>Die Presse</i>, diese beginne mit den umgeworfenen Sesseln und Tischen und ende mit dem Spaghettiessen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im <i><a href="Volksblatt_(%C3%96VP)" title="Volksblatt (ÖVP)">Kleinen Volksblatt</a></i> befand ein mit „Dr. J. “ zeichnender Rezensent das Stück als wenig geschmackvoll und „eher der Clownerie zugeneigt“. „Gustiös“, also appetitlich, könne „man diesen <a href="Oktoberfest" title="Oktoberfest">Oktoberfest</a>-Klamauk wirklich nicht nennen“.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Lothar Sträter sah im <i><a href="Hamburger_Abendblatt" title="Hamburger Abendblatt">Hamburger Abendblatt</a></i> die Szenen ebenfalls als Clownerien an, fand aber, dass diese durchaus sein dürften.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Axel_von_Ambesser" title="Axel von Ambesser">Axel von Ambesser</a> schrieb im <a href="Programmheft" title="Programmheft">Programmheft</a> zu seiner <i>Firmling</i>-Inszenierung, wer „Sinn für <a href="Ironie" title="Ironie">Ironie</a> und Sprachbrillanz“ habe, das „<a href="Wortspiel" title="Wortspiel">Spiel mit dem Wort</a> und Witz aus dem Wort“ schätze, werde „von Valentins Stücken nicht befriedigt sein“. „Aber die <a href="Naivit%C3%A4t" title="Naivität">naiven</a>, abstrusen Grübeleien Valentins haben eine poetisch-komische Kraft, die mit anderem in der deutschen Bühnendichtung nicht zu vergleichen ist.“<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der <i><a href="Wiener_Zeitung" title="Wiener Zeitung">Wiener Zeitung</a></i> meinte <a href="Edwin_Rollett" title="Edwin Rollett">Edwin Rollett</a>, Valentin habe „sehr sparsame <a href="Motiv_(Literatur)" title="Motiv (Literatur)">Motive</a>“ verwendet, die „nicht aus dem Bereich der Phantasie, sondern aus der Realität des kleinen Alltags“ bezogen worden seien. Er habe „durch den erbitterten Kampf, den seine Typen mit den banalen Gegebenheiten des Lebens führen, immer, zumal in eigener Darstellung, die größten Wirkungen erzielt“.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Kurt_Kahl" title="Kurt Kahl">Kurt Kahl</a> war sich, wie er in einer Zeitung namens <i>Heute</i> schrieb, sicher, dass das Stück „weiterleben“ werde, weil die geschaffene Vaterfigur Raum für Ausgestaltung und Interpretation lasse.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In seiner für <a href="Hoffmann_und_Campe" title="Hoffmann und Campe">Hoffmann und Campe</a> verfassten <a href="Biografie" title="Biografie">Biografie</a> bezeichnete Michael Schulte den <i>Firmling</i> als „eins der Glanzlichter in Valentins <a href="Repertoire" title="Repertoire">Repertoire</a>“.<sup id="cite_ref-Schulte_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-Schulte-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im August 1931 versuchte die <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">Katholische Kirche</a> Stimmung gegen ein <a href="Vitrine#Schaukasten" title="Vitrine">Schaukastenfoto</a> und indirekt auch gegen das Stück selbst zu machen, weil angeblich „eine unwürdige und verletzende Verzerrung des heiligen <a href="Sakrament" title="Sakrament">Sakraments</a> der Firmung“ vorläge. Obwohl es keine Beschwerden aus der Bevölkerung gab, entfernte Valentin beziehungsweise der Fotograf das Foto. Valentin empfand das Ganze als <a href="Schikane" title="Schikane">Schikane</a> und drohte, München den Rücken zu kehren.<sup id="cite_ref-Schulte_13-1" class="reference"><a href="#cite_note-Schulte-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>
<ul><li>Der <a href="Evangelisch" title="Evangelisch">evangelische</a> Valentin vermischte, unbemerkt vom Regisseur, die Begriffe „<a href="Kommunion" title="Kommunion">Kommunion</a>“ und „Firmung“:<sup id="cite_ref-Till_6-2" class="reference"><a href="#cite_note-Till-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Firmling trägt offensichtlich eine <a href="Taufkerze" title="Taufkerze">Taufkerze</a>, wie dies zur ersten Kommunion, jedoch nicht zur Firmung üblich ist. In früherer Zeit war es im Katholizismus nicht ungewöhnlich, Kommunion und Firmung gemeinsam zu feiern. So könnte es sich in der gezeigten Szene durchaus um eine zusammengefasste Kommunion- und Firmungssituation handeln.</li>
<li>Der Kloster<a href="Lik%C3%B6r" title="Likör">likör</a>, den Valentin in der Rolle des Vaters zu sich nahm, war in Wirklichkeit <a href="Schwarzer_Tee" title="Schwarzer Tee">Schwarzer Tee</a>.<sup id="cite_ref-Disc8_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-Disc8-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Der Film erhielt – nachdem es 1931 bereits den Vorfall mit dem Aushangfoto gegeben hatte – noch im Jahr des Erscheinens wegen „Verletzung religiösen Empfindens“<sup id="cite_ref-Disc8_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-Disc8-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ein <a href="Jugendschutz" title="Jugendschutz">Jugendverbot</a>.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Wolfgang Till verglich die Szene, in der der Vater am Boden liegt und <a href="Mantra" title="Mantra">mantraartig</a> seinen Satz vom passenden Anzug wiederholt, mit der <a href="Charlie_Chaplin" title="Charlie Chaplin">Chaplin</a>-Szene, in der ein nicht mehr standfester betrunkener Maler sein Bild auf dem Fußboden weiter zu malen versucht.<sup id="cite_ref-Till_6-3" class="reference"><a href="#cite_note-Till-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/title/tt0231591/"><i>Der Firmling</i></a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li>
<li>Karl Valentin & Liesl Karlstadt: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=ivzbr6q7hBE"><i>Der Firmling</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Disc8-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Disc8_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Disc8_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Disc8_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Disc8_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Disc8_1-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">Booklet Disc 8 der <i>Gesamtaufnahme Ton</i>, Trikont Verlag, München 2002.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Kommentar</cite>. In: Manfred Faust, Stefan Henze, Andreas Hohenadl (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Karl Valentin. Der Firmling</cite> (= <cite style="font-style:italic">Karl Valentin. Sämtliche Werke in neun Bänden</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>5</span>. Stücke). Piper, München/Zürich 2007, ISBN 978-3-492-05045-6, Der Firmling, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>365–369</span> (Sonderausgabe).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.atitle=Kommentar&rft.btitle=Karl+Valentin.+Der+Firmling&rft.date=2007&rft.genre=book&rft.isbn=9783492050456&rft.pages=365-369&rft.place=M%C3%BCnchen%2FZ%C3%BCrich&rft.pub=Piper&rft.series=Karl+Valentin.+S%C3%A4mtliche+Werke+in+neun+B%C3%A4nden" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Seeßlen-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Seeßlen_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Seeßlen_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Georg Seeßlen: <cite style="font-style:italic">Der Firmling</cite>. In: Andreas Koll, <a href="Achim_Bergmann" title="Achim Bergmann">Achim Bergmann</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Karl Valentin. Gesamtausgabe Ton. 1928–1947</cite>. Trikont, München 2002, ISBN 3-89898-300-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>61–65</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.atitle=Der+Firmling&rft.au=Georg+See%C3%9Flen&rft.btitle=Karl+Valentin.+Gesamtausgabe+Ton.+1928-1947&rft.date=2002&rft.genre=book&rft.isbn=3898983005&rft.pages=61-65&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Trikont" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Schulte: <cite style="font-style:italic">Karl Valentin in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten</cite>. Hrsg.: Kurt Kusenberg (= <cite style="font-style:italic">Rowohlts Monographien</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>144</span>). 3. Auflage. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1973, ISBN 3-499-50144-9, Der Schauspieler, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>89<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.atitle=Der+Schauspieler&rft.au=Michael+Schulte&rft.btitle=Karl+Valentin+in+Selbstzeugnissen+und+Bilddokumenten&rft.date=1973&rft.edition=3.&rft.genre=bookitem&rft.isbn=3499501449&rft.pages=89+f&rft.place=Reinbek+bei+Hamburg&rft.pub=Rowohlt+Taschenbuch+Verlag&rft.series=Rowohlts+Monographien" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Schulte: <cite style="font-style:italic">Karl Valentin in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten</cite>. Hrsg.: Kurt Kusenberg (= <cite style="font-style:italic">Rowohlts Monographien</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>144</span>). 3. Auflage. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1973, ISBN 3-499-50144-9, Tingeltangel, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>41<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.atitle=Tingeltangel&rft.au=Michael+Schulte&rft.btitle=Karl+Valentin+in+Selbstzeugnissen+und+Bilddokumenten&rft.date=1973&rft.edition=3.&rft.genre=bookitem&rft.isbn=3499501449&rft.pages=41+f&rft.place=Reinbek+bei+Hamburg&rft.pub=Rowohlt+Taschenbuch+Verlag&rft.series=Rowohlts+Monographien" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Till-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Till_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Till_6-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Till_6-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Till_6-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Wolfgang Till: <cite style="font-style:italic">Karl Valentin. Volks-Sänger? <a href="Dadaismus" title="Dadaismus">DADAist</a>?</cite> Mit über 400 Abbildungen. Hrsg.: Wolfgang Till (= <cite style="font-style:italic">Knaur Biographie</cite>). Droemer Knaur, München 1982, ISBN 3-426-02330-X, Der Firmling, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>344–349</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.atitle=Der+Firmling&rft.au=Wolfgang+Till&rft.btitle=Karl+Valentin.+Volks-S%C3%A4nger%3F+DADAist%3F&rft.date=1982&rft.genre=bookitem&rft.isbn=342602330X&rft.pages=344-349&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Droemer+Knaur&rft.series=Knaur+Biographie" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Piero Rismondo: <cite style="font-style:italic">Premiere im Akademietheater. Diridum, diridum, diridumbumbum. „Zerbinettas Befreiung“ von Herzmanovsky-Orlando – „Der Firmling“ von Karl Valentin</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Die Presse</cite>. Wien 15. Februar 1961, Kultur, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.atitle=Premiere+im+Akademietheater.+Diridum%2C+diridum%2C+diridumbumbum.+%E2%80%9EZerbinettas+Befreiung%E2%80%9C+von+Herzmanovsky-Orlando+-+%E2%80%9EDer+Firmling%E2%80%9C+von+Karl+Valentin&rft.au=Piero+Rismondo&rft.btitle=Die+Presse&rft.date=1961-02-15&rft.genre=book&rft.pages=7&rft.place=Wien" style="display:none"> </span></span>
</li>
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</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Lothar Sträter: <cite style="font-style:italic">Clownerien in der Wiener „Burg“. Zerbinettas Befreiung und Herzmanovskys Rettung durch Axel von Ambesser</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Hamburger Abendblatt</cite>. 20. Februar 1961.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.atitle=Clownerien+in+der+Wiener+%E2%80%9EBurg%E2%80%9C.+Zerbinettas+Befreiung+und+Herzmanovskys+Rettung+durch+Axel+von+Ambesser&rft.au=Lothar+Str%C3%A4ter&rft.btitle=Hamburger+Abendblatt&rft.date=1961-02-20&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Axel von Ambesser: <i>Ist Karl Valentin burgtheaterwürdig?</i> In: Programmheft <i><a href="Burgtheater" title="Burgtheater">Burgtheater</a> im <a href="Akademietheater_(Wien)" title="Akademietheater (Wien)">Akademietheater</a>.</i> Josef Glücksmann (inhaltlich verantwortlich). <a href="Bundestheater" title="Bundestheater">Bundestheaterverwaltung</a>, Wien 1961, unpaginiert (S. 14 f).</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Edwin Rollett: <cite style="font-style:italic">Ein Abend der Eigenbrötler. Im Akademietheater: „Zerbinettas Befreiung“ von Herzmanovsky-Orlando uraufgeführt – Als Zuwaage: „Der Firmling“ von Karl Valentin</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Wiener Zeitung</cite>. 15. Februar 1961.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.atitle=Ein+Abend+der+Eigenbr%C3%B6tler.+Im+Akademietheater%3A+%E2%80%9EZerbinettas+Befreiung%E2%80%9C+von+Herzmanovsky-Orlando+uraufgef%C3%BChrt+-+Als+Zuwaage%3A+%E2%80%9EDer+Firmling%E2%80%9C+von+Karl+Valentin&rft.au=Edwin+Rollett&rft.btitle=Wiener+Zeitung&rft.date=1961-02-15&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Kurt Kahl: <cite style="font-style:italic">Ironie mit und ohne Muskelkater. Zu den Wiener Inszenierungen zweier deutscher Regisseure</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Heute</cite>. 25. Februar 1961, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>10</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.atitle=Ironie+mit+und+ohne+Muskelkater.+Zu+den+Wiener+Inszenierungen+zweier+deutscher+Regisseure&rft.au=Kurt+Kahl&rft.btitle=Heute&rft.date=1961-02-25&rft.genre=book&rft.pages=10" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Schulte-13"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Schulte_13-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schulte_13-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Michael Schulte: <cite style="font-style:italic">Karl Valentin. Eine Biographie</cite>. 1. Auflage. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 1982, ISBN 3-455-06600-3, Filmpech und Theaterglück, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>64–103</span>, <span style="white-space:nowrap">hier S. 99 f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.atitle=Filmpech+und+Theatergl%C3%BCck&rft.au=Michael+Schulte&rft.btitle=Karl+Valentin.+Eine+Biographie&rft.date=1982&rft.edition=1.&rft.genre=bookitem&rft.isbn=3455066003&rft.pages=64-103&rft.place=Hamburg&rft.pub=Hoffmann+und+Campe+Verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Till: <cite style="font-style:italic">Karl Valentin. Volks-Sänger? <a href="Dadaismus" title="Dadaismus">DADAist</a>?</cite> Mit über 400 Abbildungen (= <cite style="font-style:italic">Knaur Biographie</cite>). Droemer Knaur, München 1982, ISBN 3-426-02330-X, Der unerwünschte Firmling. Karl Valentin muß aus dem Schaufenster, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>350<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>. (Originaltext eines Zeitungsartikels vom 20. August 1931).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.atitle=Der+unerw%C3%BCnschte+Firmling.+Karl+Valentin+mu%C3%9F+aus+dem+Schaufenster&rft.au=Wolfgang+Till&rft.btitle=Karl+Valentin.+Volks-S%C3%A4nger%3F+DADAist%3F&rft.date=1982&rft.genre=bookitem&rft.isbn=342602330X&rft.pages=350+f&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Droemer+Knaur&rft.series=Knaur+Biographie" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Till: <cite style="font-style:italic">Karl Valentin. Volks-Sänger? <a href="Dadaismus" title="Dadaismus">DADAist</a>?</cite> Mit über 400 Abbildungen (= <cite style="font-style:italic">Knaur Biographie</cite>). Droemer Knaur, München 1982, ISBN 3-426-02330-X, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>404</span> (Angabe „jv“ bedeutet Jugendverbot).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Der+Firmling&rft.au=Wolfgang+Till&rft.btitle=Karl+Valentin.+Volks-S%C3%A4nger%3F+DADAist%3F&rft.date=1982&rft.genre=book&rft.isbn=342602330X&rft.pages=404&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Droemer+Knaur&rft.series=Knaur+Biographie" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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